Der Dienstleister RIWA GmbH gab in zwei kurzen Vorträgen Einblicke in den aktuellen Umsetzungsstand und mögliche nächste Schritte. Dabei ging es unter anderem um bereits realisierte Anwendungen wie die Digitalisierung sämtlicher Bebauungspläne, die im öffentlichen Digitalen Zwilling abrufbar sind, sowie die Anzeige von Baustellen über eine Schnittstelle zur Mobilithek. Auch mögliche Erweiterungen, etwa um die Baustellenübersicht noch genauer zu machen, wurden als Perspektive aufgezeigt sowie zukunftsorientierte Ansätze wie die VR-Stadtplanung vorgestellt. Ergänzend zeigte ein Vertreter der 3D RealityMaps GmbH, welche zusätzlichen Informationen und Auswertungsmöglichkeiten sich aus den Befliegungsdaten des Landkreises gewinnen lassen.
Im Austausch brachten die Kommunen wichtige Hinweise und Anregungen ein. Im Foyer konnten sie sich außerdem über weitere Projekte von hoferLand.digital informieren, darunter die Taupunktsensorik mit der neu entwickelten TauSense App sowie die Hofer Land App, die im November erscheinen wird.
Der regelmäßige Austausch mit den Kommunen ist dem Smart-City-Team ein wichtiges Anliegen: Denn Smart City ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Die Projekte sollen sich an den Bedürfnissen vor Ort orientieren und einen konkreten Mehrwert für die Kommunen und ihre Bürgerinnen und Bürger schaffen.




