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hoferLand.digital

Hochwertige Bildung  Innovation &  Infrastruktur  Nachhalt. Städte & Gemeinden Nachhalt. Konsum & Produktion Maßnahmen zum Klimaschutz

Hochwertige und inklusive Bildung  Industrie - Innovation - Infrastruktur  Nachhaltige Städte und Gemeinden Nachhaltiger Konsum und Produktion Maßnahmen zum Klimaschutz

smart cities in a smart region

Signet hoferLand.digital
Smart City Strategie
PDF Smart City Strategie des Landkreises Hof
Smart City Strategie (Kurz)
PDF Kurzversion der Smart City Strategie des Landkreises Hof

// Das Hofer Land

als „Smart City“-Modellregion

Der Landkreis Hof ist als eine von insgesamt 73 Städten, Gemeinden und Regionen aus ganz Deutschland für das Modellprojekt „Smart City“ ausgewählt worden. Dieses Projekt trägt im Landkreis Hof den Namen hoferLand.digital. Grundlage und Idee des Smart-City-Ansatzes des Landkreises Hof ist es die Lebensverhältnisse der Bevölkerung vor Ort zu verbessern und den Landkreis als attraktive, zukunftsfähige Region weiterzuentwickeln. Die Lösung konkreter Herausforderungen soll im Fokus stehen. Die Digitalisierung kann und wird dabei ein Hilfsmittel sein, muss aber nicht zwingend im Vordergrund stehen.

// hoferland.digital

Timeline & aktuelle Projekte

Das Smart-City-Modellprojekt des Landkreises Hof hat ein wichtiges Etappenziel erreicht: Der Kreisausschuss hat das ihm vorgelegte Strategiepapier einstimmig beschlossen. Download Strategiepapier. Download Kurzfassung.

Das Internet of Things findet im Hofer Land erstmalig eine lebensnahe Anwendung: Mittels miteinander vernetzter Sensoren soll es im Landkreis zukünftig möglich sein, zum Beispiel die Pegelstände der Löschwasservorräte zu überwachen. Das Dashboard des Pilotprojekts können Sie hier einsehen.

Digitaler Zwilling: Regenradar mit Auswirkungssimulation im Einsatz

Auf einer Karte können zielgenaue Niederschlagssimulationen durchgeführt werden. Das Besondere: das Verhalten des Wassers wird nicht nur im Niederschlagsgebiet simuliert, sondern auch, wie es sich außerhalb des Regenbereichs verhält und wohin es abfließt.

Netzwerktreffen mit den Smart City Modellprojekten

Zentraler Bestandteil und explizit in der Programmbeschreibung des Smart City Modellprojekts vorgesehen, ist die Vernetzung und der Austausch mit anderen Smart City Regionen in Deutschland. Bis zu diesem Zeitpunkt hat hoferLand.digital bereits an 82 Vernetzungstreffen dieser Art teilgenommen.

Im dritten Workshop wurden die Maßnahmen nochmal von Fachexperten diskutiert. Dabei wurden auch die ersten Schritte konkretisiert und für die Umsetzung festgehalten.

Abschluss der digitalen Bürgerbeteiligung

Vom 25. Mai bis zum 3. Juli 2022 bestand für die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, Ideen und Meinungen einzubringen und damit die Zukunft des Landkreises mitzugestalten. Anschließend wurden die Beiträge ausgewertet und im Strategiepapier aufgegriffen. Das Team von hoferLand.digital dankt fürs Mitmachen und steht auch weiterhin für einen Austausch zur Verfügung! Kontakt

Ein breiter Teilnehmerkreis aus Zivilgesellschaft, Verwaltung, Institutionen und Unternehmen hat 65 Projektideen zusammengetragen, diskutiert und daraus konkrete Maßnahmenpakete abgeleitet.

Die Bürgerinnen und Bürger wurden aufgerufen eigene Ideen und Vorschläge einzureichen. Diese sind nun als Teil in das Strategiepapiers eingearbeitet und bilden gemeinsam mit den anderen Maßnahmen die Grundlage für die Umsetzungsschritte. Die Bürgerideen, die im Rahmen der digitalen Bürgerbeteiligung eingereicht wurden, finden Sie hier.

Die Schülerinnen und Schüler vom Schiller Gymnasium Hof, von der Realschule Rehau, von der musischen Realschule Naila und vom Gymnasium Münchberg stellen jeweils ihre Ideen zur technologischen und gesellschaftlichen Entwicklung ihrer Heimat vor. Das Projekt entstand in Kooperation mit dem Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT Hof und TezBa.

Über die Mitmach-Plattform von hoferLand.digital können sich Bürgerinnen und Bürger direkt einbringen, Ideen für konkrete Maßnahmen äußern und in einer Umfrage ihre Sichtweise auf das Hofer Land darstellen.

Bürgerbeteiligung: Smart City Projekt im Kreisjugendparlament

Das Projekt hoferLand.digital wird im Kreisjugendparlament von Programmleiter Andreas Gluth vorgestellt. Die Jugendlichen diskutieren mit Kreisjugendpfleger Johannes Wurm, dem Kreisjugendring und mit Landrat Dr. Oliver Bär mögliche Anwendungsfelder und die Herausforderungen der Region.

Selbitz und Köditz waren am 13. Juli 2021 von Starkregenereignissen betroffen, welche auch die kleinen Flüsse und Bäche über die Ufer treten ließen. Mit Hilfe von Bildaufnahmen und Vermessungen von Wasserständen, konnten die Ereignisse von 2021 im Digitalen Zwilling virtuell nachgestellt werden.

Bürgerbeteiligung: Diskussion mit Verwaltungsmitarbeitern zu Smart City

Ein Ziel von hoferLand.digital ist es, die Verwaltungen im Prozess mitzunehmen und in einer offenen Diskussion mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Erwartungen und Zielsetzungen gemeinsam zu erarbeiten.

Auf Grund der aktuellen politischen Entwicklung bekommt die Integreat App als zusätzliche Sprachmöglichkeit Ukrainisch hinzu. Um die vielen privaten Hilfsangebote zu kanalisieren, wurde außerdem die Funktion einer Wohnraumbörse auf Ukrainisch implementiert.

Vertreter aus Institutionen, Verbänden, Verwaltung, Bildungsträgern und Fachexperten diskutieren virtuell zum Thema “Digitalisierung im ländlichen Raum erleben”. Aus dem Workshop leiten sich die ersten Zielbilder für das Strategiepapier ab.

Entwicklung des Strategiepapiers

Nach Monaten der Prozessbildung und vorbereitender Maßnahmen beginnt die Entwicklung des eigentlichen Strategiepapiers. In unterschiedlichen Beteiligungsverfahren werden zunächst die Herausforderungen der Region, Zielsetzungen und konkrete Maßnahmen erarbeitet. Am Ende der Phase werden die Ergebnisse im Strategiepapier verdichtet und veröffentlicht. Begleitet wird hoferLand.digital hierbei durch Creative Climate Cities.

Integreat App mit neuen Sprachpaten

Vier neue Sprachpaten für Arabisch helfen den Service der Integreat App Hofer Land weiter zu verbessern. Die Sprachpaten kümmern sich ehrenamtlich um die Übersetzungen in ihrer jeweiligen Sprache. Zu diesem Zeitpunkt gibt es vier Paten für Arabisch, einen für Ukrainisch und zwei für Russisch.

In einem Digitalen Zwilling des Landkreises sollen Starkregen- und Hochwassersimulationen ermöglicht werden. Dazu werden ein digitales Geländemodell, True Orthophoto, 3D-Gebäudemodelle und OpenStreetMap verknüpft.

Das Infomobil der atene KOM reist unter dem Motto „Deutschland – eine Zukunftsreise“ durchs ganze Land und macht Halt in der Hofer Altstadt. Das Team von hoferLand.digital nutzt den Infostand für eine Bürgerbefragung zu künftigen Anwendungsfelder des Smart Cities-Projekts. Auch die Kollegen der Shuttle Modellregion Oberfranken (SMO) und Oberbürgermeisterin Eva Döhla waren vor Ort.

Bürgerbeteiligung: hoferLand.digital besucht alle Bürgermeister

Um die unterschiedlichen Bedürfnisse der 27 Kommunen zu erfassen und darauf eingehen zu können, wurden mit allen Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern im Landkreis Hof Gespräche geführt.

Praxisnahe Anwendungsbeispiele können sog. OpenSource Geoportale sein, speziell wenn es darum geht komplexere Sachverhalte mit einem regionalen Bezug zu analysieren und zu visualisieren. Um in diesem Themenbereich Erfahrungen zu sammeln, setzt hoferLand.digital das Masterportal vorerst intern ein und tritt mit einer Implementierungspartnerschaft der Community bei.

Abschlussworkshop zur Konzeptionsentwicklung

Zusammen mit Creative Climate Cities hat hoferLand.digital die ersten Stakeholder-Interviews geführt, eine SWOT-Analyse erstellt und die Handlungsfelder priorisiert, die für den Landkreis Hof im Rahmen des Smart-City-Projektes besonders wichtig sind. Die Konzeptionsphase ist damit abgeschlossen.

Stadt und Landkreis Hof führen zusammen mit dem Gesundheitsamt die luca-App ein. In Online-Workshops bringt hoferLand.digital den Gastwirten, Geschäftsinhabern, aber auch den Anwenderinnen und Anwendern die Grundlagen der App bei.

Bürgerbeteiligung: Start der Stakeholderinterviews

Zur Entwicklung des Beteiligungskonzepts wurden zunächst Interviews mit zwölf relevanten Akteuren des Landkreises geführt. Ziel der Gespräche ist es erste Hinweise für die dringenden Bedürfnisse der Kommunen zu bekommen.

Um Menschen mit Migrationshintergrund den Zugang zu Informationen zu erleichtern, sollen diese über die Integreat App, eine Integrations-Plattform, schnell und unkompliziert abrufbar sein. Ganz besonders zu den Bereichen Gesundheit (Corona), Registrierung, Bildung, Arbeit, Alltag und natürlich auch Familie und Ehrenamt.

Infoveranstaltung zu Digitalen Dorfläden

Gemeinsam mit Landrat Dr. Oliver Bär informierte Start-up Gründer Mario Demange in einer Online-Konferenz für die Kommunen über die Funktionen und Einsatzmöglichkeiten sog. Digitaler Dorfläden.

Damit ist der Landkreis Hof mit seinen 27 Kommunen eine von bundesweit 73 Regionen, die diese Förderung erhalten. Das Modellprojekt wurde mit einem Kostenumfang von rund 17 Millionen Euro sowie einer 90%-Förderung durch das Bundesinnenministerium sowie durch die KfW beantragt.

Mit seiner Bewerbung erhofft sich der Landkreis Hof insbesondere in den Bereichen Energie- und Wassermanagement, nachhaltige Versorgung im ländlichen Raum, digitale Teilhabe und lebenslanges Lernen zukunftsweisende Pilotprojekte starten zu können.

// Statement

Landrat Dr. Oliver Bär

Mit dem Modellprojekt können wir neue digitale Ansätze entwickeln und in zentralen Bereichen des Lebens Mehrwerte für unsere Bürgerinnen und Bürger schaffen – von der Mobilität über die medizinische Versorgung bis hin zur Bildung. Die Digitalisierung bietet großartige Chancen, gerade für ländliche Räume.

Einige smarte Projekte wie der Hofer Landbus, die eNurse oder das Geoportal werden bereits gut angenommen und daran werden wir anknüpfen aber auch neue Initiativen starten.

Wir wollen die Chancen der Digitalisierung für das Hofer Land ergreifen.

INNOVATION

// durch Daten und Digitalisierung

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Schaumbergstraße 14
95032 Hof